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Meinungen
"Wir waren
dabei und es hat uns super gefallen!"
Stimmen zu den Spielen 2010 in Porec, Kroatien:
"Herzlichen Dank für die gute Organisation, es hat sehr viel Spaß gemacht." - Silke und Achim Bade, Physiotherapeuten, Bad Honnef
"Das waren meine ersten Spiele und sicher nicht meine letzten. In traumhafter Umgebung hatte ich wie auch alle anderen das Vergnügen, sich im fairen sportlichen Wettkampf zu messen und im konstruktiven Erfahrungsaustausch zu ergänzen. Und das Schöne dabei: gleich eine Silber- und eine Bronzemedaille. Danke Kroatien, Danke Porec" - Dr. Ralf Bellin, Zahnarzt, Ilsfeld > Fotos
"Viel Spaß. Es war toll. Ich freue mich auf das nächste Jahr." - Ann Kathrin Müller > Fotos
"Vielen Dank Porec und dem gesamten Team von CSO. Es waren wunderbare Spiele, die wir erleben durften. Angesteckt von dem WM-Fußballfieber in Südafrika sind wir mit hohen Erwartungen und Zielen nach Porec gekommen. Das deutsche Volleyball-Team konnte überzeugen. Der Sieg im Hallenvolleyball des vergangenen Jahres aus Alicante wurde erfolgreich wiederholt. Die Dramatik im Finale gegen die Manschaft aus Polen konnte nicht übertroffen werden. Nach schlechtem Start im Tiebreak kämpften sich die "German-Volleydocs" durch taktisch ausgezeichnete Spielzüge und einen ungebrochenen Kampfwillen wieder ins Spiel zurück. Am Ende konnte der Entscheidungssatz mit 15:11 gewonnen werden.
Im Beachvolleyballturnier stellten wir drei Teams (Paracelsus Team, Aged Orthodocs und Asklepios Orthodocs). Unter der Mittagssonne von Kroatien wurde in einem gewöhnungsbedürftigen Spielmodus das Turnier gestartet und über zwei Tage gekämpft. Das Paracelsus-Team erreichte das Finale. Bei einem Stand von 10:10 im ersten Satz kam es bei dem Zuspieler Ulf Unger zu einer Schulterauskugelung. Er wurde vor Ort reponiert und konnte das Turnier nicht fortsetzen. Die gegnerische Manschaft aus Polen gestattete, das ein Ersatzspieler eingewechselt werden durfte (Fair play!). Letztlich wurde das Finale knapp gegen das polnische Team verloren.
Für eine Überraschung sorgte das etwas gealterte Team "Aged Orthodocs" mit in der Summe 138 Lebensjahren. Es verlor das Halbfinale nur knapp gegen den späteren Sieger aus Polen und konnte dann souverän das kleine Finale gewinnen. Mit Silber, Bronze und einem fünften Platz konnten die deutschen Beachvolleyballer im Turnier mehr als überzeugen.
Leider wurde in diesem Jahr zur Abschlussveranstaltung noch nicht bekannt gegeben, wo die 32. Sportspiele der Medizin und Gesundheit 2011 stattfinden, aber die "German-Volleydocs" und die Beachvolleyballteams sind definitiv wieder dabei." - Priv. Doz. Dr. Karsten Labs Chefarzt Orthopädie und Unfallchirurgie Asklepios Klinik Birkenwerder > Fotos
"Wir waren das erste Mal dabei und es hat uns super gefallen! Hier unsere Eindrücke auf Foto." - Dr. Volker Frost, Plauen.
"Das wunderschöne Hafenstädtchen Porec an der kroatischen Adriaküste war Austragungsort für diesjährigen Sportweltspiele für Medizin- und Gesundheitsberufe. Über 3000 Sportler aus über 40 Ländern wie u.a. Australien, Chile, Venezuela, Argentinien, Uruguay, Kanada, Indien, Japan, Südafrika und natürlich Europa folgten der Einladung auf die Halbinsel Istrien. Zum mittlerweile 31. Mal trafen sich Menschen aus Gesundheitsberufen jeglicher Alterskategorie, um sich in sportlichen Wettkämpfen zu messen und sich auf internationalem Niveau fortzubilden. Auch das kollegiale Gespräch und die sich die über die ganze Welt verteilenden Kontakte sind ein wesentlicher Bestandteil der seit 1978 ganz im Zeichen des olympischen Geistes stattfindenden Spiele.
Sportarten wie Leichtathletik, Basketball, Schwimmen, Schiessen, Radfahren, Tennis, Golf oder Segeln werden angeboten. Ein besonderer Leckerbissen ist zumeist das hochkarätig besetzte Fußballturnier, zumal sich beim anschließenden Public Viewing der parallel stattfindenden Spiele aus Südafrika eine ganze Menge internationaler Sachverstand bündelte. Besonderen Anklang bei den Einheimischen und auch Touristen fand das in diesem besonders dramatische Beachvolleyball-Turnier.
Der in Berg bei Ravensburg ansässige Zahnarzt Dr. Frank Schleenbecker stellt seine sportliche Leistungsfähigkeit in den internationalen Vergleich. Bei seinen insgesamt siebten Spielen konnte der ehemalige Leichtathlet seinen Speerwurftitel aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigen. Mit 43,79m gewann er nicht nur die Kategorie der 35 bis 45jährigen, sondern er landete damit auch den weitesten Wurf der gesamten Konkurrenz. Der Sieg im Kugelstoßen ging an einen ungarischen Zahnarzt, doch auch hier ließ Schleenbecker mit einer Silbermedaille nach 11,12m mit der 7,25kg-Kugel aufhorchen. Dass der aktive Handballer des TSB Ravensburg auch anderen Disziplinen nicht abgeneigt ist, belegen seine Starts in den Konkurrenzen des Schiessens, Gewichthebens sowie Squash. Während die Jagd nach der kleinen blauen Kugel in einem über 40°C heißen Court und einem erheblichem Flüssigkeitsverlust im Achtelfinale beendet war, sprang beim Powerlifting mit 395kg der dritte Platz heraus. Der Berger Zahnarzt und Heilpraktiker stemmte zwar 40kg mehr als im Jahr zuvor doch der spätere Goldmedaillengewinner Phil Heaton aus England glänzte alleine schon beim Kreuzheben mit 220kg.
Der Start in der Schützenkonkurrenz war mit viel Organisationsgeschick verbunden, denn die Teilnehmer müssen ihre eigenen Waffen mitbringen, was an Grenzübertritten häufig zu Problemen führte. Hier belegte der Hobbyschütze mit 345 Ringen beim 50m-Liegendschiessen den ersten Platz. Der Wettkampf auf einer ehemaligen Militärbasis nahe Pula zog sich über Stunden, da die Scheiben jeweils manuell von Rekruten gewechselt werden mussten. Für die kürzeren Entfernungen des Luftgewehrs und der Luftpistole standen modernere Anlagen in der Grünen Lagune zur Verfügung. Hier konnte Schleenbecker mit einer silbernen und einer goldenen Medaille seine Edelmetall-Sammlung aus drei verschiedenen Sportarten komplettieren.
Aber nicht nur die Wettkämpfe, sondern auch der fachliche Austausch mit Medizinern aus aller Herren Länder machen den besonderen Reiz dieser Veranstaltung aus. Thema war vor allem der Einfluss von Traumata auf Gesundheit und Wohlbefinden sowie deren Regeneration. Der zweite Schwerpunkt war funktionelle Ernährung, wo auch Schleenbecker seinen Beitrag leisten konnte.
Sachverhalte, die in einem offiziellen Symposium meist keine Erwähnung finden, wurden bei den abendlichen Medaillenzeremonien beim Blick auf den beleuchteten Hafen und unter Engagement der Nicht-Mediziner erörtert. Eine gelungene Veranstaltung, die vielleicht auch für weitere sportbegeisterte Mediziner einen Anreiz bieten könnte."
Bericht von Dr. Frank Schleenbecker, Ravensburg, Fotos
"Porec war wieder einmal eine ausgeprochen schöne Sportweltspiele-Woche." Dr. Susanne Weber, Heidelberg.
Senden auch Sie uns Ihre Meinungen und Erlebnisse an info@sportweltspiele.de
Stimmen zu den Spielen 2009 in Alicante, Spanien:
"Es waren wunderbare Spiele, alles hat gestimmt, Ort, Wetter, Hotel, Feierlichkeiten und Erfolg. Danke CSO, danke Alicante." - Priv. Doz. Dr. Karsten Labs, Chefarzt Orthopädie und Unfallchirurgie, Asklepios Klinik Birkenwerder > Foto
"Bei meinen sechsten Sportweltspielen
konnte ich meinen Speerwurftitel aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigen.
Mit 44,64 m gewann ich nicht nur die Kategorie der 35 bis 45jährigen,
sondern landete damit auch den weitesten Wurf der gesamten Konkurrenz.
Im Kugelstossen musste ich mich mit 10,96 m meinem polnischen Konkurrenten
Konrad Bonda geschlagen geben, der mit einer Weite von 11,07 m siegte.
Auch andere Disziplinen wie Schießen, Gewichtheben sowie Squash
waren attraktiv. Während die Jagd nach dem kleinen blauen Ball
in einem 32°C heißen Court bereits in der Zwischenrunde
beendet war, sprang beim Powerlifting mit 355 kg der zweite Platz
heraus. Der spätere Goldmedaillengewinner Phil Heaton aus England
glänzte alleine schon beim Kreuzheben mit 240 kg. 395 Ringe
beim Schiessen mit der Luftpistole bedeuteten schließlich
Rang 2 für mich und damit die Silbermedaille bei den Schützen.
Aber nicht nur die Wettkämpfe, sondern auch der fachliche Austausch
mit Medizinern aus aller Herren Länder machen den besonderen
Reiz dieser Veranstaltung aus. Aber auch beim nächtlichen Bier
mit Blick auf den beleuchteten Hafen wurden gerne einmal Sachverhalte
erörtert, die in einem offiziellen Symposium meist keine Erwähnung
finden. So hoffen wir, bis 2010 gesund und so fit zu bleiben, um
an der 31. Auflage der Sportweltspiele der Medizin und Gesundheit
teilnehmen zu können. Anbei die ersten Eindrücke von sehr
schönen und vor allem heißen Spielen !!!"
Dr. Frank Schleenbecker, Zahnarzt aus Berg > Fotos
"Auch wenn ich in diesem Jahr Pech hatte und gleich beim Weitsprung ausgeschieden bin, war es doch sehr schön. Vor allem bei der Eröffnungsfeier herrschte eine tolle Atmosphäre, die Spanier hatten die Situation am Hafen sehr schön gestaltet. Das Hotel war gut, das Wetter fast zu heiß. Wir haben die Spanier als freundliche Menschen und besonders deutschfreundlich kennengelernt. Beim Eröffnungsumzug wurde uns Deutschen immer wieder freundlich 'Hallo Germany' zugerufen und gewinkt. Das hat uns gut getan, vor allem uns ehemaligen Ostdeutschen. Ich freue mich schon auf Kroatien 2010 und werde die Zeit nach meinem Ruhestandsbeginn nutzen, um noch mehr zu trainieren." – Gerd Griephan, Apotheker, Ostseeheilbad Zingst
"Die Spiele in Alicante 2009 waren meine ersten aktiven, nachdem ich sie passiv über 5 Jahre durch meine Mum mitverfolgen konnte. Sicherlich kann ich nicht auf Anhieb in solch erfolgreiche Fußstapfen treten, aber neben dem sportlichen Ehrgeiz, interessanten Fachsymposien und ungezwungenem kollegialen Austausch in angenehmer Atmosphäre hat mich natürlich ein Wiedersehen alter Freunde genauso gefreut, wie neue Freunde kennen zu lernen. Ein gelungener und erfolgreicher Einstieg zu den 30. Sportweltspielen der Medizin und Gesundheit, der mit 5 Medaillen (3 Silber, 2 Bronze) belohnt wurde! Auf Porec / Kroatien 2010 freue ich mich schon und hoffe, dass ich wieder aktiv teilnehmen kann." - Monika Penc, Zahnärztin, Erlangen > Fotos
Stimmen zu den Spielen 2008 in Garmisch-Partenkirchen,
Deutschland:
"Großartig waren die
Spiele und das Rahmenprogramm 2008 in Garmisch-Partenkirchen, direkt
vor meiner Haustüre. Trotz einer im Vorfeld zugezogenen Verletzung
konnte ich 5 mal Edelmetall in den leichtathletischen Disziplinen
100m, 200m, Diskus, Kugel und Speer erkämpfen." - Dr.
Detlef Becker, Zahnarzt aus Grainau / Garmisch-Partenkirchen >
Fotos
"Garmisch hat sich als Austragungsort
dieser schönen sportlichen Vergleichskämpfe wieder einmal
hervorragend bewährt. Vor allem die Hilfsbereitschaft und Zuvorkommenheit
an den einzelnen Wettkämpfstätten ist explizit zu loben.
Hervorheben möchte ich in diesem Jahr die Themenauswahl des
Symposiums." - Dr. Frank Schleenbecker, Zahnarzt und Heilpraktiker,
Braunschweig > Fotos
"Hallo liebes ORGA-Team, vielen
Dank noch einmal für die wunderbaren Spiele in Garmisch-Partenkirchen.
Anbei Bilder voller Begeisterung." - Dr. Oliver Schneider,
St. Ingbert. > Fotos
"Trotz des schlechten Wetters hatte unsere Mannschaft Meniskus
Harlaching eine tolle Woche und wir freuen uns schon auf 2009. Gratulation
für die insgesamt gelungenen Spiele." - Dr. Mark Salzmann,
München
"Die Spiele in Garmisch waren wieder ein wunderbares Erlebnis.
Herzlichen
Dank für die vielen Mühen zum Gelingen." - Hansjörg
Kuppardt, Bad Füssing
"Wir können gut lachen: erfolgreich
im Schwimwettbewerb und im Triathlon" - Dr. Jörg Walter,
Dr. Anton Rajewski und DM Andreas Wagner aus Mühlhausen/Thüringen
> Fotos
"Mein ganzes Team war begeistert und möchte jetzt schon
wissen, wo und wann die Spiele 2009 stattfinden werden." -
Dr. Rüdiger Kirr, München
"Herrlich waren die neuen Bekanntschaften.
Es bleibt dabei, wenn wir miteinander reden, uns miteinander beschäftigen,
dann lernen wir uns zu verstehen und damit zu achten und zu respektieren;
dann sind wir alle Freunde und es bleibt Frieden auf der Erde.
Ich habe zwar keine Medaille errungen, aber Garmisch-Partenkirchen
sehr genossen, wir trainieren fleißig weiter und wir kommen
wieder." - Dr. Bernd Kablitz, Bad Kreuznach >
Fotos
"Auf diesem Wege möchte ich mich noch einmal bei Garmisch-Partenkirchen
für die
großartige Ausrichtung der Sportweltspiele bedanken. Auch
das von Hr. Dr. Randoll
organisierte medizinische Symposium hatte ein erfreulich hohes Niveau.
Zusätzlich zu
meinen beiden Vorträgen war es mir gelungen, im Weitsprung
eine Gold- und über 200
m eine Bronzemedaille zu erlangen. Alleine deshalb wird mein Aufenthalt
in Garmisch-Partenkirchen für mich unvergessen bleiben."
- Dr. med. Yorck-Bernhard Kalke MBA,
Oberarzt Orthopädische Universitätsklinik Ulm
Stimmen zu den Spielen 2007 in Agadir, Marokko:
Trotz der weiten und komplizierten Anreise nach Agadir bin
ich sehr glücklich, dabei gewesen zu sein. Mit dreimal Gold
in den technischen Disziplinen Kugelstoßen, Speerwurf und
Diskus, sowie einer Silbermedaille im Gewichtheben und einer Bronzemedaille
im Volleyball waren die Wettkämpfe für mich überaus
erfolgreich. Auch der fachliche Austausch und das Symposium hatten
viel zu bieten. Alles in allem waren die Sportweltspiele auch in
diesem Jahr wieder ein sehr schönes Erlebnis für mich.
- Dr. Frank Schleenbecker, Zahnarzt aus Braunschweig-Stöckheim
> Fotos
"Das Orthopädenteam von der Asklepios Klinik Birkenwerder
nahm erfolgreich am Beachvolleyballtunier teil. Unter hervorragenden
Bedingungen konnten wir eine Silbermedaille gewinnen." Dr.
med. Karsten Labs, Chefarzt Orthopädie, ASKLEPIOS Klinik Birkenwerder
> Fotos
Stimmen zu
den Spielen 2006 in Montecatini Terme, Italien:
"Die Sportveranstaltungen
waren sehr schön, gut organisiert, und wie jedes Jahr trafen
wir alte Bekannte wieder und schlossen neue Freundschaften. ...
Die freundschaftliche Atmosphäre hat uns wie immer am meisten
bewegt und wir hoffen, dass dies auch in Zukunft bei den größten
medizinischen Sportweltspielen so bleibt." -
Waltraut Folosea, ärztliche Assistentin und Dr. Constantin
Folosea, Zahnarzt aus Bayreuth
"Hoffentlich klappt es im nächsten
Jahr wieder, dass wir zu den Sportweltspielen
kommen können." - Dr. Agnes Kind, Taucha
"Jeder
Tropfen Schweiß hat sich für Montecatini 2006 gelohnt."
- Dr. Frank Schleenbecker, Zahnarzt aus Wolfsburg
"Mir hat
diese Veranstaltung als 'Erst-Teilnehmer' gut gefallen mit der Konsequenz
der Empfehlung an andere Kollegen." - Dr. Matthias Czech, Ärztlicher
Direktor Asklepios ASB Klinik Radeberg
"Die Organisation in Montecatini Therme war sehr gut und es
hat unserem ganzen Team (Team Bamberg) sehr gut gefallen und wir
sind schon ganz 'heiß' auf nächstes Jahr." - Jörg
Harrer und Katrin Haagen, Ärzte, Bamberg
"Nach drei Jahren Anlaufphase war
ich diesmal nun endlich zum ersten Mal dabei - und habe es nicht
bereut!! Obwohl ein paar organisatorische Punkte ausbaufähig
sind (aber man darf die Größe einer solchen Veranstaltung
auch nicht unterschätzen - also trotzdem Kompliment an die
Organisatoren und Ausrichter!!) war es für mich eine erlebnisreiche
und wunderschöne Woche. Schön auch, dass der Sport zwar
als wichtig, nicht aber zu verbissen angesehen wird - hier blitzt
der olympische Gedanke durch.
Wenn ich kann, dann bin ich nächstes Jahr wieder mit dabei...
Und werde noch ein paar mehr Menschen motivieren mitzukommen. Ich
bin gekommen, ohne jemanden zu kennen und bin mit vielen internationalen
Begegnungen und beginnenden Freundschaften im Gepäck heimgekehrt...
Danke an alle Beteiligten!" - Birgit Schönharting, Physiotherapeutin,
Freiburg
"Es war
einfach wieder super, wir sind natürlich stolz auf unseren
5. Platz im Kleinfeldfußball, bei 20 teilnehmenden Mannschaften.
Alles war zwei Klassen besser organisiert als in Alicante, aber
die Abschlussfeier war mit 21:30 Uhr zu spät angesetzt für
hungrige Sportler und Teilnehmer mit kleinen Kindern." - Friedrich
Kuhl, Apotheker aus Duisburg, Fußballmannschaft "Die
Pillenkicker AV Nordrhein"
"Auch diesmal
(mein zweites Mal) ein wunderbares gut organisiertes Erlebnis, zu
dem ich meine Frau auch begeistern konnte. Das Rahmenprogramm hervorragend,
mit dem Grand Hotel Plaza waren wir weniger zufrieden. Trotzdem,
es war herrlich und ich komme so Gott will wieder!!" - Dr.
Thomas Neufeld, Frauenarzt aus Wien
"Es war
ein schönes Erlebnis, nach 1998 wieder einmal dabei zu sein.
Montecatini Therme war die Reise wert. Die Organisation der Radrennsportveranstaltungen
war teilweise chaotisch. Kompliment den Gastgebern, die sich die
grösste Mühe gaben, dass jeder Teilnehmer mit bleibenden
Eindrücken zurückkehren konnte. Besonders hervorzuheben
war die mehr als kollegiale Atmosphäre - trotz knisternder
Wettkampfspannung. Je nachdem wo die nächsten Spiele stattfinden,
werde ich wieder dabeisein." - Leo Birg, Zahnchirurg aus Magstadt
"Es war
ein wunderschönes Erlebnis in einem wunderschönen Ort,
es gab harte, aber harmonische Wettkämpfe, richtig sportlich.
Ich bin stolz auf meine Goldmedaillen in 200-, 400- und 800-Meter-Lauf
und im Weitsprung und auf Silber über 100 Meter. Auch wenn
es zu Anfang manchmal etwas chaotisch ablief, hat am Ende alles
geklappt. Ich war zum ersten Mal dabei, und es war eine ganz neue
Erfahrung für mich. Die Menschen dort haben halt eine andere
Mentalität, und alle nehmen Rücksicht aufeinander - wenn
sich die Wettkämpfe verzögern, wartet auch das Hotel ohne
Murren mit den Mahlzeiten, und alle sind laut, gestikulieren, sind
aber herzlich und superfreundlich. Wenn ich nächstes Jahr fit
bin, bin ich wieder dabei." - Gerd Griephan, Apotheker, Seeheilbad
Zingst, Deutschland
Stimmen zu
den Spielen 2005 in Alicante, Spanien:
"Ich bedanke
mich für die Organisation dieser insgesamt sehr gelungenen
Veranstaltung und werde 2006 wieder teilnehmen."
- Prof. Martin Klimpfinger, Österreich.
"Das ist
schon eine tolle Veranstaltung, weil man durch den Sport mit Kollegen
aus aller Welt völlig ungezwungen in Kontakt kommt. Die Ärzte-WM
war ein grandioses Erlebnis. Wenn ich nächstes Jahr fit bin,
möchte ich auf jeden Fall wieder teilnehmen", so Dr. Frank
Schleenbecker, zitiert nach der Braunschweiger
Zeitung vom 26. Juli 2005.
"Ich wollte
mich nur nochmal für die tollen Spiele in Alicante bedanken.
War echt Klasse." - Dr. Tom Krake
"Rückblickend
haben wir sowohl sportlich als auch privat eine wunderschöne
Woche in Alicante verbracht, wir freuen uns auf die nächsten
Spiele in Kroatien. Vielen Dank für die schönen Sportweltspiele
2005 in Alicante!" - Rüdiger
Kirr, Volleyballteam EH KLAR
"Die Atmosphäre
bei den Spielen war herzlich und kollegial - ein wunderbares und
beeindruckendes Erlebnis", sagt Dr. Heike Walter über
die größte Sportveranstaltung für 'Nicht-Profis'."
Quelle: Allgemeine
Zeitung Bad Kreuznach, 16.7.2005
"Nette
Spiele, gutes Klima, anständige Veranstaltung." - Dr.
Hanjörg Fedrizzi, Österreich.
"Es war
wie immer supertoll." - Dr. Helge Mommsen, Volleyball-Team
EH KLAR.
Stimmen aus
2004 und früher:
"Garmisch war
für mich ein tolles Event. Nach 25 Jahren das erste Mal wieder
auf der Judo-Matte stehen. Es war schön, sich mit sportlichen
Kollegen zu messen und auch mit Kollegen aus dem Ausland Gespräche
zu führen. Mit dem sportlichen Ergebnis war ich auch sehr zufrieden
und das nächste Jahr reizt mich schon jetzt. Alles in allem:
Es war Klasse! (Dr. Gerhard Weitz, Bürstadt, Deutschland)
"Meinem Kollegen
Dr.Backes (100m) und mir (Tennis) (beide Silbermedaillen) hat es
sehr gut gefallen. Es macht auch Freude, bekannte Kollegen aus der
ganzen Welt wieder zu treffen und sich auszutauschen. Die Organisation
ist perfekt und die Stimmung bestens. Vor allem beachtlich, was
"Garmisch" in der kurzen Zeit geleistet hat. Auch die vielfältigen
Beiträge in der regionalen Presse mit Hintergrundberichten
über spezielle Teilnehmer (der älteste war ja 78) sind
sehr bereichernd und wurden auch von anderen Kollegen geschätzt.
Weiter so! Vielen Dank für ihr grosses Engagement! Ich hoffe,
nächstes Jahr in Alicante wieder dabeisein zu können."
(Dr.Andreas Trummler, St.Gallen, Schweiz)
"Die Wertschätzung
und der Respekt der Teilnehmer untereinander war meist sehr gut
gemäß dem Eid der Spiele." (Bernd Gay, Gelsenkirchen)
"Insgesamt eine
super Veranstaltung - komme gerne auch nach Alicante!"
(Markus Van Emden, Düsseldorf)
"Es war für
uns wieder eine schöne, leider kurze, ereignisreiche Woche
- und diesmal auch mit 'Kind und Kegel'. Toll war auch, dass wir
es diesmal auf's Treppchen geschafft haben!"
(Rainer und Gabriela Großmann, Berlin)
"War super organisiert!!!
Garmisch hat sich wirklich die Beine ausgerissen, waren bisher mit
St. Tropez die besten Spiele!" (Dr. Erwin Menhofer, Augsburg)
"Neben meinem
Training zum Halbmarathon hatte ich genügend Zeit, andere Sportwettbewerbe
als Zuschauer zu genießen. Gut gefallen: abendliche Medaillenvergabe,
junge Sportler aus aller Welt im 'bodenständigen Oberbayern',
freundliche und fröhliche Helfer vor Ort!"
(Hans-Dieter Hettich, Freiburg im Breisgau)
"Ich muss
dem Tennisclub Grainau und den Verantwortlichen ein sehr grosses
Lob aussprechen: die Organisation, Betreuung und die Veranstaltungen
auf der Tennisanlage waren ausserordentlich professionell durchdacht
und sehr gut ausgeführt. Man merkte, dass die Spiele ernst
genommen wurden und wir haben uns sehr, sehr wohl gefühlt,
gerne werden wir auch mal privat wieder dorthin fahren, da wir nette
Freunde gefunden haben."
(Dr. Jos Zsombor Gal)
"Nach Evian/Frankreich
2001 und Tihany/Ungarn 2002 habe ich heuer bereits zum dritten Mal
bei den Sportweltspielen der Medizin diesmal in Stirling/Schottland
teilgenommen. Diese Events gehören jedes Jahr zu meinen sportlichen
Tennis - Höhepunkten. Ich habe mit Tennissport und Medizin
bereits sehr viel in der ganzen Welt gesehen und erlebt - die Sportweltspiele
der Medizin sind jedoch einzigartig. Nicht nur weil ich bereits
6 Medaillen in den verschiedenen Tennisbewerben ( 3 x Gold und 3
x Bronze ) gewinnen konnte, es ist einfach ein wunderbares Gefühl,
sich mit Gleichgesinnten aus aller Welt jedes Jahr an einem anderen
wunderschönen Platz zu treffen und sportlich zu messen. Ich
werde auch nächstes Jahr sicherlich wieder dabei sein und freue
mich jetzt schon darauf. Mein Ziel wird wieder heißen: Spiel,
Satz und Sieg!"
(Dr. Lukas GRAFENAUER, Lungenfacharzt, Sportarzt und staatlicher
Tennistrainer aus Korneuburg, Österreich)
"Die weite Reise
nach Schottland war zwar mühsam, aber hat sich ausgezahlt,
die perfekte Umgebung, um eine sportliche Veranstaltung in diesem
Rahmen durchzuführen. Sogar das Wetter hat im großem
und ganzen mitgespielt. Wahrscheinlich der einzige ungeplante Bereich
der Woche, neben sonst meist sehr guter Organisation!
Ein besonderes Lob verdienen die sehr netten und aufmerksamen Mitarbeiter
im Organisationszentrum! Kleiner Kritikpunkt am Rande, die Streckenführung
und
Sicherheit beim Rennradfahren hätte besser sein können!
Aber bei einer Veranstaltung in der Größenordnung treten
die einen oder anderen Ungereimtheiten immer auf, doch im großen
und ganzen ist diese Woche für mich in sportlicher und kultureller
Sicht ein großer Erfolg gewesen."
(Manuel Treven, Klagenfurt, Österreich)
"Stirling war
für uns ein großartiges Erlebnis. Sie haben nun zwei
neue Fans, die die
Werbetrommel unter den Kollegen rühren werden. Mit Bogdan O.
habe ich mich auch beim abendlichen Schachturnier bemüht, die
deutschen Farben würdig zu vertreten, aber wir waren beide
von den Tagesereignissen ziemlich müde, so dass wir auch gute
Gewinnstellungen noch verfidelten. Insgesamt hat es uns wie unserer
Begleitung ausgezeichnet gefallen, und wir sind sicher auch beim
nächsten Mal dabei."
(Prof. Karl-Hans Arndt, Erfurt, Deutschland)
"Wir fanden
alles sehr gelungen und sind auch mit unserem familiärem Erfolg
sehr zufrieden (5 Starts, 4 Gold, 1 Silber). Vielleicht wird ja
irgendwann eine Familienwertung eingeführt, dann sind wir vorn."
(Ina und Dietmar Franke, Niederrottendorf, Deutschland)
"Diese Sportweltspiele
waren in der Tat eine Reise wert: wo sonst könnte man eine
derart große Anzahl von sportbegeisterten Kollegen aus aller
Welt treffen. Unser Fechtturnier wurde in einer nachhaltig beeindruckenden
Atmosphäre von wahrer portlichkeit und Fair Play ausgefochten,
aber auch bei wenigen Teilnehmern gilt: den einzelnen Treffer muß
sich jeder beinhart erarbeiten - Geschenke gibt's zum Geburtstag,
aber nicht auf der Planche. Für die deutschen Fechter gab es
in den einzelnen Altersklassen reichlich Medaillen, ich selbst durfte
mich über Gold im Säbel und in der Kombination, sowie
über Silber im Florett und Degen freuen. Das wird morgen vergessen
sein, bleiben wird die Freude am Sport und die Hoffnung, vielleicht
das eine oder andere Mal nochmals aktiv an den Spielen teilnehmen
zu können."
(Prof. Dr. med. Harald Korb, Chief Medical Doctor, Philips HeartCare
Telemedicine Services GmbH, Düsseldorf, Deutschland)
"Gut organisiert,
geeigneter Austragunsort, sehr nette Ungarn,ausgezeichnete, freundliche
Stimmung,..."
(Katja Kronschnabl aus Schliersee, Deutschland)
"Ich habe 2002
bereits zum dritten Mal teilgenommen, und die Organisation war
wesentlich besser als in Evian. Auch im nächsten Jahr in Schottland nehme
ich teil, natürlich um zu gewinnen!"
(Dr. Dirk Schlamp aus Deutschland)
"Die Woche in
Ungarn brachte uns tolles Wetter mit Temperaturen von 35°, kulinarischen
Genüssen, einem Ausflug nach Budapest, Schwimmbadbesuchen und
nicht zuletzt der Anwesenheit unserer Damen viel, viel Spass, Abwechslung
und Freude, gute Kontakte - vor allem mit unseren polnischen Freunden
aus Szczecin - und ein besonders gutes Kameradschaftsgefühl,
sodass wir komplett wieder nächstes Jahr in Schottland dabei
sein werden."
(Carl Bacciocco aus Jülich, Deutschland)
"Es hat viel
Spass gemacht, in Ungarn dabeizusein."
(Armelle Le Marchand aus der Schweiz)
"Die Medizinerspiele
2001 in Evian waren ein einzigartiges Erlebnis für uns, ich
habe zum erstenmal daran teilgenommen und mache im Kollegenkreis
nun Werbung für die Spiele im nächsten Jahr in Ungarn,
die ich auf alle Fälle wieder besuchen werde."
(Dr. Jürgen Domann aus Deutschland)
"Vielen Dank für die Organisation für meine Mannschaft.
Sie haben immer geduldig meinen nicht zu wenigen Fragen geantwortet.
Danke! Evian war traumhaft und wir haben eine unvergessliche Woche
erlebt! Wir haben auch viele Kollegen aus anderen Ländern kennengelernt.
Das Beste war natürlich dann auch noch der unerwartete erste
Platz im Volleyball."
(Dr. Matthias Hau, Volleyballmannschaft "Stirnrunzler")
"Die Spiele
(2001) waren eine tolle Abwechslung zum doch etwas stressigen Alltag,
es hat sehr viel Spaß gemacht mit so vielen unterschiedlichen
Nationalitäten solch eine Veranstaltung zu besuchen. Nächstes
Jahr werde ich auf jeden Fall wieder an den Spielen teilnehmen,
nicht zuletzt deshalb weil ich gebürtiger Ungar bin. Ich bedanke
mich für die Organisation und Betreuung."
(Dr. Jos Zsombor Gal, Zahnarzt und Illusionist aus Deutschland)
"Die Spiele
(2001) waren wieder super und bestens organisiert, ich habe zwar
nur in einer Disziplin mitgemacht. Bei den nächsten Spielen
sind wir wieder dabei, ich werde diesmal wieder einige Kollegen
neu oder wieder mobilisieren können."
(Dr. Hans-Ulrich Backes, Allgemeinmediziner aus der Schweiz)
"Ich habe zum
ersten Mal 1995 in Limerick (Irland) an den JMM teilgenommen. Für
meine Familie und mich selbst bleibt das eine unauslöschliche
Erinnerung. Es war eine ganz neue Erfahrung, und die Wettkämpfe
waren wirklich vom Olympischen Geist geprägt."
(Elena SZYBOWSKI, Apothekerin aus Polen)
"Ich habe die
Spiele im vergangenen Jahr (2000) in Cannes entdeckt, als ich am
Golfturnier teilnahm. Ich muss sagen, dass mir die Teilnahme an
dieser einzigartigen Veranstaltung sehr viel Spaß gemacht
hat. Ich habe viele neue Menschen und andere Kulturen kennen gelernt,
und trotz meiner wenig ruhmreichen sportlichen Leistungen werde
ich dieses Jahr wieder teilnehmen."
(Sven KARLSSON, Zahnarzt aus Schweden)
"Bei meiner
ersten JMM machte ich beim Halb-Marathon und beim Triathlon mit!
Da diese Sportarten für mich zu anstrengend geworden sind,
habe ich mich jetzt auf das Tennisturnier verlegt. Nur die JMM bieten
bei ihren Wettkämpfen eine solche Fülle von Sportarten
an!"
(Richard KINGSLAY, Praktischer Arzt aus Südafrika)
"Meine Erfahrungen
bei den Sportweltspielen der Medizin in Le Touquet und Cannes waren
wirklich einzigartig. Ich habe in Cannes an den Wettkämpfen
im Gewichtheben teilgenommen und eine Bronzemedaille gewonnen. Das
war ein unvergessliches Erlebnis. Die Spiele waren hervorragend
organisiert und die Anreise von den USA hat sich unbedingt gelohnt.
Ich werde wiederkommen!"
(Ben OLUSOLA, Proktologe aus den USA)
"Dieses Jahr
habe ich zum ersten Mal an den Spielen teilgenommen, nachdem ich
vor mehr als 10 Jahren davon erfahren habe. Das Veranstaltungskomitee
hat mir geholfen, einen Platz in der Fußballmannschaft von
Charleroi (Belgien) zu finden, denn es ist mir nicht gelungen, eine
eigene Mannschaft aufzustellen. Die Wettkämpfe hatten ein gutes
Niveau und liefen sehr freundschaftlich ab. Wir haben gegen französische,
italienische, slowenische, türkische, polnische u.a. Mannschaften
gespielt. Ich hatte viel Spaß mit meinen Mannschaftskameraden,
die meine Frau und mich so aufgenommen haben, als gehörten
wir schon immer zu ihrer Mannschaft. Nachdem ich zum besten amerikanischen
Spieler des Fussballtuniers erklärt wurde ( ich war der einzige
Amerikaner ) habe ich vor, nächstes Jahr in Ungarn wieder in
der Mannschaft von Charleroi zu spielen.”
John CARY (Praktischer Arzt aus den USA – Fußballmannschaft
. . . Charleroi! (Belgien))
“Die Sportweltspiele
der Medizin und Gesundheit und der Gesundheit sind eine großartige
Gelegenheit für einen wissenschaftlichen, kulturellen und sportlichen
Austausch. Bei den Wettkämpfen herrscht eine wunderbare Stimmung,
an der sich viele ein Beispiel nehmen könnten. Abschließend
möchte ich sagen, dass ich stolz bin, an diesem großen
sportlichen Ereignis teilzunehmen!“
Omar REYES MORALES (Praktischer Arzt aus Venezuela – Golf)
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